Über uns
Wer sind Marsi, Daniel, der/die/das Miniru, Bruno, Bubu und Kiwi?
Marsi
Irgendwann zwischen der Besetzung von Phnom Penh durch die Vietnamesen und der Veröffentlichung von Pink Floyds “The Wall” wird Marsela in Sarajevo, im heutigen Bosnien und Herzegowina, geboren. Mit 13 kommt sie nach Ausbruch des Bosienkriegs nach Deutschland. Sie meistert das Abitur und ein Informatik-Studium, der Job im Anschluss bringt sie schließlich nach Karlsruhe.
Interessante Fakten:
- Sie heißt weder Marsella noch Marcela
- Kann in ihrer Muttersprache fast ohne Vokale sprechen
- Marsi beim Skypen mit der Verwandtschaft aus Serbien, Daniel kommt ins Zimmer: “Oh oh, Stress?”. Marsi: “Ne, alles prima. Sie erzählen gerade vom letzten Urlaub.”
- Kann angeln und die gefangene Beute danach fachmännisch ausnehmen
- Ist eine begeisterte Sängerin und malt großformatige Bilder, sofern die Zeit es erlaubt
- Von Kollegen als Projektmanagerin gefürchtet, zu Hause handzahm
- Träumt von einem Haus mit überdimensionalem Obst- und Gemüsegarten
Marsi
Daniel
Im Gründungsjahr von Iron Maiden, kurz bevor Phnom Penh durch die Roten Khmer eingenommen wird und der Vietnamkrieg endet, kommt Daniel in Malsch (Landkreis Karlsruhe) zur Welt. Die im Teenageralter aufkommenden Träume, ein Rockstar zu werden sowie das während des Zivildienstes entstandene Vorhaben, eine großes Ärztezentrum für Gynäkologie zu gründen, müssen einem Medieninformatik-Studium weichen. Nach dem Abschluss 2002 kommt nahtlos der Übergang ins harte Arbeitsleben.
Interessante Fakten:
- Liebt die deutsche Sprache (manche sprechen von einem Rechtschreibzwang)
- Musik ist sein Leben: spielt Gitarre, Bass und Klavier
- Hat schon einige CDs veröffentlich, aktuell Amyano
- Von Musikerkollegen wegen seines Perfektionismus gefürchtet, ab und an fürchtet er sich sogar selbst davor
- Leidenschaftlicher Freizeitläufer
- Freunde vermuten, dass Marsi zu Hause die Hosen anhat, das Gegenteil ist natürlich der Fall!
- Träumt davon, nach der Weltreise mit den Kids (die es noch nicht gibt) zu Hause zu bleiben und Marsi arbeiten zu schicken
Marsi und Daniel
Daniel wird 2007 von einem Kollegen beauftragt, Marsi ein Geburtstagsgeschenk zu überreichen. Die Ukulele immer griffbereit, singt er ihr spontan ein passendes Ständchen und sich damit direkt in ihr Herz. Was dann folgt, kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen, eine für beide überraschend stressfreie und homogene Beziehung, die einfachen Regeln folgt:
- Marsi darf mit ihren Freunden weiterhin pfälzisch reden
- Wer kocht, muss nicht abspülen
- Rollenverteilung: Daniel besteht auf die Leitung des Wasch- und Bügelministeriums
- Daniel darf im Sitzen bügeln und dabei Traumschiff schauen
- Daniel respektiert Marsis Wollsocken im Bett
Auf diesen und weiteren soliden Grundpfeilern gebaut, ist die Hochzeit im Mai 2010 nur konsequent.
Hochzeit
Die Idee: Eine Weltreise
Seit wir uns kennen, verbindet uns auch das Reisen. Viele gemeinsame Urlaube haben gezeigt, dass wir auch dann bestens harmonieren, wenn der Alltag weit weg ist und wir auf uns selbst gestellt sind. Schon 2008 kam der Gedanke auf, dass wir mehr von der Welt sehen wollen als in 6 Wochen Jahresurlaub möglich ist. Wir haben unser Finanzkonzept umgestellt, die Ausgaben minimiert und trotzdem auf nichts verzichtet. “Brauchen wir’s wirklich?” war hier die wichtigste Frage. Vermisst haben wir nichts.
2009 hat sich Marsi, staatsbürgerlich gesehen, von ihren bosnischen Wurzeln getrennt, denn ein EU-Pass (Bosnien gehört noch nicht zur EU) ist ein wichtiges Kriterium für stressfreies Reisen. Die Planung wurde konkreter, eine grobe Route ergab sich schnell, kurz nach der Hochzeit konnten wir die Flugtickets für alle großen Strecken bis nach Südamerika buchen. Viele weitere Details könnt ihr in unseren Artikeln unter Vorbereitung lesen.
Von 3. Oktober 2010 bis 2. Oktober 2011 waren wir unterwegs, ein Mal um die Welt! In einem Jahr haben wir unzählige Abenteuer erlebt, viele nette und nicht so nette Menschen kennen und die Heimat schätzen gelernt. Und wir wissen, dass uns diese Erfahrung niemand nehmen kann und dass wir stolz auf unsere Entscheidung sind und immer sein werden.
Aber wer oder was sind denn jetzt Miniru, Bruno, Bubu und Kiwi?
Das Miniru ist unser Beschützer, das Maskottchen, das man für jede Reise braucht, unser Garant für gute Laune. Aber es ist noch viel mehr: Es gehört zur Familie, es schläft in unserem Bett und wir unterhalten uns mit ihm. Prinzipiell pflegeleicht, hat man aber doch mehr Aufwand mit einem Miniru als man glauben mag: Kurz vor der Reise musste eine Fellverletzung chirurgisch operiert werden, zum Glück ohne Vollnarkose und ambulant in gewohnter Umgebung, zu Hause auf dem Balkon. Es versteckt sich gern in Handtaschen und Schuhen, will uns am liebsten immer und überall hin begleiten und ist dabei chronisch müde.
Das moderne Miniru braucht einen eigenen Facebook-Account, gar keine Frage. Es war vor der unserer Reise schon in Tunesien, Ägypten, Thailand, Serbien und Bosnien und konnte es kaum erwarten, endlich bei seinen echten Verwandten in Australien zu sein.
Und der Name? Eindeutig ein Känguru und noch ziemlich klein, quasi mini, also ein Miniru!
MiniruBruno ist ein junges Stinktier und seit kurz vor Abreise Minirus Spielgefährte. Er war ein Geschenk von Marsis Ex-Arbeitskollegin Godula, Namensgeber war Olivia nach einem Wettbewerb, mit dem wir nach einem passenden Namen gesucht haben.
Bubu fanden wir im März 2011 in einem kleinen Souvenirshop in Kuala Besut in Malaysia, wir mussten ihn einfach mitnehmen. Er ist eine Schildkröte mit unverkennbaren Schlafaugen und passt demnach perfekt zu den beiden anderen.
Kiwi ist, wie der Name schon verrät, ein Kiwi, ein flugunfähiger Vogel aus Neuseeland. Er ist uns in Auckland kurz vor dem Abflug nach Südamerika zugelaufen. Auch wenn eigentlich gar kein Platz war für ein viertes Maskottchen, ist Kiwi so klein, dass er sogar fast in Minirus Beutel passen könnte.
Zusammen verbringen die vier viel Zeit in Marsis Rucksack, stets auf der linken Seite im Netz, wo andere ihre Trinkflasche verstauen. Nachts teilen sie sich das Kopfkissen mit uns, tagsüber wollen sie am liebsten vor allen Sehenswürdigkeiten fotografiert werden. Genau solche Begleiter brauchen wir und wir hoffen, dass die vier viele neue Freunde auf der ganzen Welt finden werden.
Wir wünschen euch viel Spaß mit unserem Blog. Schaut regelmäßig rein, lasst euch per E-Mail oder RSS über neue Artikel informieren werdet Fan von uns bei Facebook und empfehlt die Seite weiter. Wir freuen uns, dass wir euch auf diesem Weg mit auf unsere Reise um die Welt nehmen können.
Marsi und Daniel mit Miniru, Bruno, Bubu und Kiwi
Kontakt
Ihr erreicht uns per E-Mail über unsere gewohnten Adressen, aber auch über info@weltreise2010.de.
Unterstützung unserer Weltreise
Ihr wisst nicht, was ihr uns zum Geburtstag (Marsi 1.2., Daniel 9.4.) oder Namenstag, zu Ostern oder Weihnachten (meist um den 24.12. eines jeden Jahres) schenken sollt? Oder ihr findet unsere Reise und unser Blog klasse, fiebert mit und wollt uns einfach nur etwas Gutes tun?
Kein Problem! Über eine kleine Spende auf unser Weltreisekonto freuen wir uns sehr!
Wenn ihr einen Paypal-Account habt, könnt ihr gerne den Spenden-Button unten benutzen. Ansonsten gibt’s unsere Bankverbindung direkt bei unserem Finanzminister Matthias per E-Mail.
Wir sagen jetzt schon vielen Dank für eure Unterstützung!
Hab mir gerade mal eure Karte angeschaut.. da habt ihr ja einiges vor.. Wünsche euch viel Spaß und hoffe, dass wir uns vor eurem Abenteur Ende September nochmal sehen..